In Kuala Lumpur angekommen traf ich wieder auf Fabian, Sophia und Sandro und wir verbrachten zwei Tage in der Grossstadt. Die Stadt überzeugte mich nicht besonders, es herrschte überall extrem viel Verkehr und auch die Batu Caves waren jetzt nicht so der Hit.







Kuala Lumpur
Die malaysischen Autofahrer waren bis jetzt mit Abstand die Schlechtesten. Besonders in der Grossstadt merkten wir das. Dazu kam, dass die Strassen gar nicht velofreundlich sind und wir auf einer mehrspurigen Strasse mit viel und schnellem Verkehr aus der Stadt fahren mussten, wo ständig Ein- und Ausfahrten kamen, welche zu sehr gefährlichen Situationen führten. Nachdem es ein paar Mal ziemlich knapp zu keiner Kollision kam, wurde es den Anderen zu viel und sie nahmen den Bus in den nächsten Ort, um nicht auf der Strasse fahren zu müssen.




unterwegs
Als es am nächsten Tag wieder zu gefährlichen Situationen kam, entschieden sich Fabian und Sophia, aufzuhören und sie nahmen den Bus bis nach Singapur. Ich fuhr also einige Tage mit Sandro weiter. Zum Glück wurden die Strassen bald schon wesentlich besser und wir hatten einige gemütlichen Abschnitte unterwegs. Erst als es dann durch Johor Baru ging, der Grossstadt kurz vor Singapur, wurde es wieder ziemlich mühsam. Doch schon bald kamen wir dort über die Grenze und in Singapur angekommen konnte der Unterschied kaum grösser sein. Plötzlich gab es wieder Velowege und die Autofahrer fuhren viel rücksichtsvoller.

Singapur hat uns sehr gut gefallen. Die Stadt ist extrem modern und geordnet, aber überall gibt es viel grün und schön gestaltete Parks. Zum Abschluss gab es noch einen Tagesausflug in das Universal Studio, leider war das aber eine ziemliche Enttäuschung. Ein Highlight hingegen war der Besuch im riesigen Oceanarium.
Gardens by the Bay in Singapur




Eindrücke aus Singapur




Licht- und Wassershows in Singapur








Im Oceanarium
Am 03. Februar war es dann soweit und es wurde Zeit, wieder zurück in die kalte Schweiz zu fliegen. Ich habe die Velorreise sehr genossen, aber nach dieser langen Zeit freue ich mich auf die Schweiz.
